„Ich fühle mich als hätte ich im Lotto gewonnen“

Ulla Magnusson, heute 80 Jahre alt, erhielt auf Grund ihrer Herzinsuffizienz vor zwei Jahren
ein Optimizer® Gerät zur kardialen Kontraktilitätsmodulationstherapie am Universitätshospital
Karolinska in Schweden.

Ulla beschreibt wie Erschöpfung und Kurzatmigkeit in den letzten fünf Jahren mehr und mehr ihr
Leben zu bestimmen begann und wie sehr dies ihr tägliches Leben beeinträchtigte: „Es war erschöpfend
und frustrierend. Wenn ich spazieren gehen wollte, war der kleinste Hügel bereits sehr
ermüdend. Selbst beim Staubsaugen wurde ich kurzatmig.“ Ulla beschreibt weiterhin wie ihre
Erkrankung nicht nur sie selbst, sondern die ganze Familie beeinträchtigt hat: „Wissen Sie, wenn
Sie sich nicht gut fühlen, und es wird immer schlechter…wenn alles Sie erschöpft und Sie das
Gefühl bekommen Sie schaffen es einfach nicht, dann fangen Sie an diese Dinge zu vermeiden.“

Ulla liebt die Natur und alle Aktivitäten im Freien, sie beschreibt wie sehr ihre Erkrankung diese
Aktivitäten einschränkte, gar unmöglich machte. Sie schaffte keine noch so kleinen Anstiege
wenn sie spazieren ging.

Vor zwei Jahren bot sich ihr die Möglichkeit an einer Studie zur kardialen Kontraktilitätsmodulation
teilzunehmen. Diese Studie wurde an verschiedenen Krankenhäusern unter anderen auch
am Karolinska in Schweden durch Prof. Cecilia Linde durchgeführt. Ulla war sehr zufrieden
mit ihrer Behandlung dort. Ulla beschreibt welchen Effekt diese Therapie auf sie hatte:

„Der Effekt war sehr positiv. Wenn ich jetzt spazieren gehe, bleibe ich manchmal stehen und
blicke zurück und wundere mich – wie im Himmel konnte ich früher so erschöpft sein, wenn ich
einen Anstieg versuchte zu gehen oder überhaupt gelaufen bin. Jetzt denke ich über das Laufen
oder Anstiege überhaupt nicht mehr nach. Ich liebe das Laufen, und wenn man das liebt muss
man fit sein. Letztes Jahr war ich in Kanada und in den Rocky Mountains, und obwohl ich
natürlich nicht mit einem Rucksack wandern gegangen bin, musste ich dennoch in der Lage
sein mit der Gruppe mitzuhalten, auch in Höhenlagen. Die Erleichterung mit so einer Gruppe
mithalten zu können…Ich hätte das niemals vorher in Erwägung gezogen!“

Die Antwort auf die Frage, ob Ulla diese Therapie empfehlen würde, wenn jemand in ihrer
Situation wäre: „Unbedingt ja, ich fühle mich, als hätte ich im Lotto gewonnen, dass ich
diese Chance hatte an dieser Studie teilzunehmen!“